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		<title>neXTmedia - Medienkompetenz in der Jugendarbeit RSS News</title>
		<link>http://www.nextmedia.ljr.de/</link>
		<description>Aktuelles von neXTmedia</description>
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			<title>neXTmedia - Medienkompetenz in der Jugendarbeit RSS News</title>
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			<description>Aktuelles von neXTmedia</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 16:52:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Praxisbuch M</title>
			<link>http://www.nextmedia.ljr.de/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14&#38;cHash=7f744cc909</link>
			<description>NEU!!! Das Praxisbuch M erweitert die Reihe der Praxisbücher für Jugendgruppenleiter-innen u.A. mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es unterstützt damit die medienpädagogische Arbeit in Projekten und Gruppen und wendet sich vor allen an Jugendliche und junge Erwachsene, die in der Jugendarbeit aktiv und engagiert sind!

Das Praxisbuch ist im Rahmen der Kooperation neXTmedia entstanden. neXTmedia - Medienkompetenz in der Jugendarbeit bietet für haupt- und ehrenamtlich Aktive in der Jugendarbeit kostenlose Workshops [media-juleica], [media-projekt] und Qualfizierungen zum mediascout in der Jugendarbeit [media-scout]. Diese Broschüre steht unter einer Creative Commons Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" target="_blank">BY-NC-SA 3.0 </a>

<a href="http://ljr.de/Buecher-und-Hefte.download0.0.html" target="_blank">Download PDF</a> | <a href="http://ljr.de/JugendleiterInnen-Traeger.27.0.html#c3534" target="_blank">Printversion im LJR-Shop</a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt Termin vormerken! mediascout 2012</title>
			<link>http://www.nextmedia.ljr.de/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13&#38;cHash=29d53addff</link>
			<description>Als Fortführung des mediascouts DIGITAL NATIVES mit Schwerpunkt der Qualifizierung ENGAGMENT 2.0...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Themenspektrum reicht von Mediennutzung Jugendlicher zu Interaktions- und Partizipationsangeboten im Web (Chancen und Risiken) bis hin zu technischen Grundlagen wie alles überhaupt funktioniert… und was man bzgl. der Themen Datenschutz, Privatheit, Urheberrecht beachten muss. 

Weitere Details zu den Inhalten folgen demnächst. Jetzt schon vormerken – der mediascout findet an vier Tagen ganztägig mit den Referent-inn-en Moritz Becker, Jens Wiemken, Christian Scholz aka mrtopf und N. N. am 23.05., 30.05., 06.06. und 13.06.2012 in Hannover statt. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digitale Werkzeuge zur Partizipation</title>
			<link>http://www.nextmedia.ljr.de/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=11&#38;cHash=69f1c6f8ac</link>
			<description>Christian Scholz, Referent im mediascout ENGAGEMENT 2.0 hat für die pb21 (ein Kooperationsprojekt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://mrtopf.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Christian Scholz</link>, Referent im <link 9 - internal-link "Opens internal link in current window">mediascout ENGAGEMENT 2.0</link> hat für die pb21 (ein Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB-Bildungswerks) Empfehlungen zur Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter zusammengestellt.
<b>Im Teil I stellt er digitale Werkzeuge vor</b>: <link http://pb21.de/2011/10/partizipation-teil-1/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://pb21.de/2011/10/partizipation-teil-1/</link>
Dabei beschreibt er aktuelle Projektbeispiele und dir dort eingesetzten Methoden. Im Fokus stehen die Instrumente von Bürgerbeteiligung (Information, Veranstaltungen, Online-Portale) und weist auf Probleme bzw. Herausforderungen die im Beteiligungsprozess entstehen können, hin. Abschließend formuliert er Vorschläge, die die Motivation zur Beteiligung wecken und Ergebnisse optimieren können.
<b>Im 2. Teil geht Noemi Kirschbaum auf Liquid Feedback</b>, das Beteiligungswerkzeug von Liqiud Democracy e.V. ein: <link http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/</link>
<b>Teil 3 beschäftigt sich mit dem Beutelsbacher Konsens</b>, Gedanken von Guido Brombach finden sich hier: <link http://pb21.de/2011/11/ist-der-beutelsbacher-konsens-noch-zu-retten/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://pb21.de/2011/11/ist-der-beutelsbacher-konsens-noch-zu-retten/</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angry Birds ohne App</title>
			<link>http://www.nextmedia.ljr.de/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12&#38;cHash=98129202cb</link>
			<description>Angry Birds ist eines der beliebtesten Spiele, die zur Zeit auf modernen  Handys nicht nur von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Angry Birds ist eines der beliebtesten Spiele, die zur Zeit auf modernen  Handys nicht nur von Kindern und Jugendlichen gespielt werden. Bei  diesem Spiel müssen Vögel mit ein wenig Geschick auf kleine grüne  Schweine katapultiert werden. Dies macht eine Menge Spaß, doch aus Sicht  des Datenschutzes ist dieses &quot;App&quot; nicht unbedenklich.<br /><br />Nachdem  man die Nutzungsbedienungen des Spiels akzeptiert hat, erfährt der  Hersteller &quot;Rovio&quot; eine Menge über den Nutzer. Unter anderem werden nach  Erkenntnissen des Wall Street Journals je nach System Daten wie  Standort, Adressbuchkontakte und eine eindeutige Handy-ID an  Drittanbieter übermittelt. Vermutlich gilt dies nicht nur für Angry  Birds, sondern für einige Apps für IPhone &amp; Co. Ein Großteil der  Nutzer wird sich aber gerade bei einem Spiel kaum Gedanken machen, dass  der eigene Standort an den Betreiber übermittelt wird. Doch eigentlich  darf dies niemanden überraschen, denn es geschieht&nbsp; mit Zustimmung des  Users, weil er bspw. im &quot;Android Market&quot; genau darüber informiert wird.  Sowohl Android-Smartphones als auch das IPhone bieten an, zu überprüfen,  welche Rechte die jeweils installierte &quot;App&quot; bekommt.
<br /><link http://www.youtube.com/user/smileyhannover#p/a/u/0/wQwGZvYHYfw _blank external-link-new-window "smiley e.v. YT-Channel: Angry Birds"><img src="uploads/RTEmagicC_angrybirds.jpg.jpg" height="183" width="300" alt="" /></link><br /><br /><br /><b>Medienkompetenz  heißt also in diesem Fall, bewusst auswählen wie und was gespielt wird.  Um Jugendliche für diese Thematik zu sensibilisieren, spielt smiley  e.V. &quot;Angry Birds&quot; mit Kuscheltieren - also ohne App und somit auch ohne  datenschutzrechtliche Bedenken.</b><br /><br />Im Rahmen der <link http://ljr-ideenexpo.posterous.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">IdeenExpo 2011 im Zelt des Landesjugendrings Niedersachsen</link>  wurde diese Offline-Variante erstmals gespielt - und sorgte für  Erstaunen. Fragen wie &quot;Warum bietet Ihr das hier an?&quot; konnten als  schöner Einstieg in eine Diskussion um gute Computerspiele (&quot;Angry Birds  ist eins!&quot;) und verantwortungsvollen Umgang mit Daten (&quot;Macht der Angry  Birds Spieler das?&quot;) genutzt werden.<br /><br /><b>Fazit:</b> Angry Birds  ist ein fesselndes Spiel. Jeder der es spielt sollte aber wissen, worauf  er sich einlässt. Stimmt jemand der Übertragung mancher persönlicher  Daten zu, muss dies eine bewusste und nicht unbedingt falsche  Entscheidung sein.]]></content:encoded>
			
			<author>info@smiley-ev.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die mediascouts im 2. Halbjahr 2011</title>
			<link>http://www.nextmedia.ljr.de/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=10&#38;cHash=9d1a64efbb</link>
			<description>Im zweiten Halbjahr 2011 finden 3 x 3-tägige Qualifizierungen zum mediascout...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im zweiten Halbjahr 2011 finden 3 x 3-tägige Qualifizierungen zum mediascout statt!
<h3>Der&nbsp;mediascout DIGITAL NATIVE findet im September am</h3>
<ul><li>14.09.2011</li><li>21.09.2011</li><li>28.09.2011</li></ul>
in Hannover statt. An drei Tagen geht es um Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, ihre Aktivitäten im Netz, Chancen und Risiken, rechtliche Aspekte und um die Frage, wie präsentiert sich Jugendarbeit bestmöglichst im Internet?&nbsp;
<link ../?id=61 - internal-link "Opens internal link in current window">Alle Informationen zum mediascout DIGITAL NATIVE findest du hier</link>!

<h3>Der&nbsp;mediascout ENGAGEMENT 2.0 findet im November am&nbsp;</h3>
<ul><li>10.11.2011</li><li>17.11.2011</li><li>18.11.2011</li></ul>
in Hannover statt. An drei Tagen geht es um digitale Partizipation und ihren technischen Werkzeugen dafür: Facebook, Google+, Etherpad und Adhocracy bringen öffentliche und interne Räume digital zum Austausch. Crowdfounding-Plattformen verwirklichen in neuen Geschäftsmodellen Projekte und Pläne mit Schwarmfinanzierung - mach dich schlau mit den Trends im mediascout  ENGAGEMENT 2.0!

<h3>Der&nbsp;mediascout VIRTUALITÄT findet am ersten Wochenende im Dezember vom</h3>
<ul><li>02. - 04.12.2011</li></ul>
statt. An drei aufeinanderfolgenden Tagen geht es um Computerspiele in der Jugendarbeit. Dich erwartet viel Praxis und wissenswerten Input! <link 49#316 - internal-link "Opens internal link in current window">Weitere&nbsp;Informationen zum mediascout VIRTUALITÄT findest du hier</link>!

<h3><b></b></h3>
<h3><b>Info &amp; Anmeldung </b></h3>
Alle mediascout gehen über 3 Tage, jeder Themenschwerpunkt kann einzeln gebucht werden! Eine verbindliche Anmeldung muss per E-Mail an <link neXTmedia@ljr.de>neXTmedia@ljr.de</link>&nbsp;erfolgen. Teilnehmen können Personen, die bei anerkannten Trägern der Jugendarbeit aktiv sind, Kosten entstehen keine.]]></content:encoded>
			<category>[media-scout]</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Elektrischer Reporter zu Medienkompetenz</title>
			<link>http://www.nextmedia.ljr.de/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;cHash=4c72dcd809</link>
			<description>Der Elektrische Reporter berichtet wöchentlich über Netzkultur, E-Politik, Web-Trends und digitale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle Folgen und Informationen gibt es im Video-Blog des Elektrischen Reporters auf <link http://www.elektrischer-reporter.de>http://www.elektrischer-reporter.de</link>.
Folge Nummer 08 zeigt die Themenvielfalt zwischen Kompetenten Nutzer, inkompetenten Medien und das komplett persönliche Netz auf diesem Link: <link http://www.elektrischer-reporter.de/phase3/video/245/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.elektrischer-reporter.de/phase3/video/245/</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>mediascout Engagement 2.0: Best Things Are Free!</title>
			<link>http://www.nextmedia.ljr.de/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7&#38;cHash=a061c0bb3d</link>
			<description>Digitale Medien sind im gesellschaftlichen Mainstream angekommen. Wir nutzen die neu entstandenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Netz ist um uns herum und wir sind mit allen anderen in dieser digitalen Cloud. Mit der mobilen Nutzung (Smartphones) sind wir jederzeit online, erreichbar und kommentierbar. Vielerorts wird unser Leben Livestream in den digitalen sozialen Netzwerken. Das verändert die Art &amp; Weise wie wir lernen, miteinander sprechen, arbeiten und leben. Nicht nur, aber vor allem in jugendlichen Lebenswelten sind digitale Kanäle selbstverständliche Bestandteile in&nbsp;unserem Kulturraum.
<div>Auch in den Jugendverbänden entsteht die Entwicklung an der Basis. Jugendliche nutzen ganz selbstverständlich das Potentzial von Netzwerken für ihre ehrenamtliche Arbeit. Es ist daher Aufgabe der Jugendverbände, Partizipationsräume innerhalb ihrer Strukturen für Beteiligung, Gestaltung und Einflussnahme zu ermöglichen und einen zeitgemäßen wirkungsvollen Engagementrahmen zu bieten. Jugendverbandsarbeit steht dabei für Nachhaltigkeit, Ganzheitlichkeit und Transparenz – ein demokratischer Ort mit breiten Beteiligungsflächen für individuelle und gesellschaftliche Entwicklung.
<h2>Engagement 2.0</h2></div>
<div>Mit einem neuen Themenschwerpunkt ENGAGEMENT 2.0 wird die Qualifizierung mediascout ergänzt.&nbsp;Der mediascout ENGAGMENT 2.0 findet am <b>08., 15. und 22. Juni 2011</b> ganztägig in Hannover&nbsp;statt.
Eine Anmeldung ist per Mail an <link neXTmedia@ljr.de - mail "Opens window for sending email">neXTmedia@ljr.de</link> möglich! Die Zugehörigkeit zu einem Jugendverband vorausgesetzt!
<h2>Inhalt</h2>
Neben dem DIGITAL NATIVE und VIRTUALITÄT bietet ENGAGEMENT 2.0 einen runden Einstieg in <b>digitale Partizipation und Social Sponsoring</b>. Neben Definition und Best-Practice-Beispielen werden zahlreiche Werkzeuge auf ihre jugendverbandliche Adaptionsfähigkeit angeschaut und ausprobiert: von YouTube über Facebook über Adhoc-racy zu Flattr und Betterplace hin zu dem Einsatz von Etherpads und der Methodik von Barcamps.&nbsp;</div>
<div></div>
<div></div>
<div><h2>Werbung</h2></div>
<div></div>
<div>Neben der 3-tägigen Qualifizierung [<link 9 - internal-link "Opens internal link in current window">media-scout</link>] stehen mit [<link 11 - internal-link "Opens internal link in current window">media-juleica</link>] und [<link 10 - internal-link "Opens internal link in current window">media-projekt</link>] weitere kostenlose Angebote für verschiedene Zielgruppen – engagierte Jugendliche, Jugendleiter-innen, hauptamtlich Aktive – bereit. Termine, Info &amp; <link 8 - internal-link "Opens internal link in current window">Buchung</link> gibt es auf neXTmedia.ljr.de</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir sind die digitale Gesellschaft! Videos der republica XI online!</title>
			<link>http://www.nextmedia.ljr.de/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6&#38;cHash=b58b3bca4e</link>
			<description>Im April 2011 fand zum 5. Mal die re:publica in Berlin statt, der internationale Treffpunkt zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Über 3.000 Teilnehmer-innen hatten auf 3 Veranstaltungsorten 250 Sprecher-innen und ihre Sessions zu nutzen. Dabei ging es interaktiv zu: Von den großen Keynotes im Friedrichstadtpalast zu Podiumsrunden im Quatsch Comedy Club bis hin zu Workshops in der Kalkscheune.&nbsp;
&nbsp;Die Themen der teilweise bis zu 7 gleichzeitig stattfindenden Vorträge/Workshops bewegten sich im Spektrum von Design, Kunst, Politik, Medien, Kultur, Technik und Unterhaltung in der digitalen Gesellschaft.&nbsp;</div>
<div>Besonders empfehlenswert waren die Beiträge von Prof. Gunter Dueck (IBM) »<link http://www.youtube.com/user/republica2010#p/u/18/woA4R3KrACg _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem</link>«, Till Kreutzer »<link http://www.youtube.com/user/republica2010#p/u/23/s1B-7d0F-G0 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Wir sind der Urheber - Geistiges Eigentum vs. Kreativität 2.0</link>«, Sascha Lobo »<link http://www.youtube.com/user/republica2010#p/u/24/smKKsVGL3Ig _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Jüngste Erkenntnisse der Trollforschung</link>« sowie Jürgen Ertelt »<link http://www.youtube.com/user/republica2010#p/u/11/inbUC-f3Eug _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Medienkompetenz #wtf</link>« die sich bereits neben vielen anderen (Twitterlesung, Openleaks u.a.) auf YouTube befinden.</div>
<div>Weitere spannende Vorträge und Workshops zum Beispiel »Changing The World, One Map One Time« von Patrick Meyer oder »The Internet of Elsewhere«, Cyrus Farivar &nbsp;werden in den kommenden Tagen ebenfalls auf dem YT-Channel der republica2010 <link http://www.youtube.com/user/republica2010 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.youtube.com/user/republica2010 </link>dokumentiert sein.</div>
<div><b>Die Web-Konferenz brauchte viele Akteur-inn-e-n zusammen und machte das Netzwerk sichtbar. </b><b>Drehte sich noch in 2010 vieles um die Frage, wie sich Gesellschaft und Wirtschaft durch das Internet verändert werden so ging es in 2011 vordringlich um die Frage, wie sich Gesellschaft in den veränderten Bedingungen aufstellen muss. Passend dazu ging auch die Gründung des Vereins »Digitale Gesellschaft« mit der Konferenz einher. Mehr Infos dazu gibts direkt auf</b> <link http://digitalegesellschaft.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">digitalegesellschaft.de</link></div>
<div>Weitere Infos zur vergangenen Konferenz natürlich auf <link http://re-publica.de/11 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">re-publica.de/11</link></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Medienpädagogik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 11:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendarbeit muss so 2.0 sein wie ihre Zielgruppe</title>
			<link>http://www.nextmedia.ljr.de/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5&#38;cHash=15156b74d7</link>
			<description>Zahlreiche Studien beleuchten die Mediennutzung von Jugendlichen. Die JIM-Studie 2010...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Dabei findet das Kommunikationspotential vorwiegend auf Plattformen wie SchülerVZ und Facebook statt. Die digitalen Zugänge ergänzen die gewohnten jugendlichen Aktionsräume, die Eigenschaften verändern sich allerdings: One-to-One wandelt sich in One-to-Many (SMS/Twitter, Telefon/ICQ usw.) und ein Netzwerkgeflecht wächst heran.</div>
<div><b>Das entstehende vernetzte Potential wirkt selbstverständlich auf die Art, wie sich Wissen ressourciert und Beziehungen gestalten. Welche Formen und Strukturen nachhaltig befördernd und entfaltend wirken, muss entwickelt und diskutiert werden:</b></div>
<div>Für die Erkenntnis, dass Jugendarbeit/Jugendhilfe ebenso 2.0 wie ihre Zielgruppe sein muss, bietet die Zielgruppenanalyse der Sinus-Milieu-Studie ein interessantes Werkzeug. Stellt sie doch nicht nur die Beziehung zwischen den einzelnen Jugendmilieus und ihren inhaltlichen Ausrichtungen dar, sondern wirft auch die Frage nach dem eigenen Selbstverständnis auf. Denn es gilt zu prüfen, wie Web 2.0 ist eigentlich die eigene Organisation oder Einrichtung und wie 2.0 bin ich selbst.</div>
<div>Digitale Jugendarbeit agiert auf Augenhöhe, das heißt für viele Organisationen, das Social-Media-Credo auch zu leben, also Informationen loszulassen, Transparenz zu zeigen und Partizipationsräume zu öffnen. Die Sinus-Milieu-Studie macht jugendliche Wirkungsräume erkennbar und fühlbar, und bietet Bewertungsmuster. Mit der Milieusensibilisierung fällt es leichter, digitale Aktionsräume Jugendlicher aufzusuchen und sie in Konzepten zu berücksichtigen.</div>
<div>Mit dem <b>Update 2010</b> bringt die Sinus Milieuforschung neue Zuordnungen und Abgrenzungen und bietet damit ein spannendes Modell aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen (www.sinus-institut.de). Hier darf man gespannt sein, welche Räume, Entwicklungen und Veränderungen in den Jugendmilieus sichtbar werden. Für die weitere Betrachtung jugendlicher Lebenswelten bietet sich darüberhinaus das Berliner Archiv für Jugendkulturen an, dessen Inhalte hier zu finden sind: <link http://www.jugendkulturen.de>www.jugendkulturen.de</link>
<link http://www.jugendkulturen.de></link> </div>
<div>Die nachfolgende Keynote ist Bestandteil des Workshops »<b>Sinus Milieus &amp; Web 2.0</b>«, der im Rahmen des Fachtages »<b>Wie ticken Jugendliche</b>« in Heidelberg von der Kath. Fachschule durchgeführt wurde.</div>
<div><h2>Linktipp</h2>
Die&nbsp;Slides gibt es&nbsp;auf <link http://www.slideshare.net/ljr/milieu-web-20 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.slideshare.net/ljr/milieu-web-20</link>&nbsp;oder direkt hier&nbsp;&nbsp;»<link 70 - internal-link "Opens internal link in current window">Milieu &amp; Web 2.0</link>«&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Medienpädagogik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call for Projects</title>
			<link>http://www.nextmedia.ljr.de/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4&#38;cHash=19c2ba572a</link>
			<description>Du machst Social-Media Projekte oder nutzt die Kanäle für deine Jugendarbeit? Dann lass andere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Aktuell ruft das JFF für die nächste Ausgabe der Zeitschrift merz | Medien + Erziehung unter dem Titel »<b>Momentaufnahme: Jugendarbeit und Social Media</b>« auf.</div>
<div>Mit dem Call for Projects können Projekte, Konzepte und Ideen (Diskussionspunkte/offene Fragen) eingegeben werden, die die Integration von Social Media in der Jugendarbeit beschreiben. Die Eingabe erfolgt online unter: <link http://www.soscisurvey.de/jug20 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.soscisurvey.de/jug20</link></div>
<div>Wir sind gespannt auf einen Pool von interessanten Erfahrungen und der Antwort auf die Frage im nächsten Themenheft: Wie verändert sich Jugendarbeit mit Social Media? Den ausführlichen Call for Projects gibt's hier: <link http://www.jff.de/dateien/call_for_projects-Jugendarbeit_socialmedia.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.jff.de/dateien/call_for_projects-Jugendarbeit_socialmedia.pdf</link> (PDF).</div>]]></content:encoded>
			<category>Medienpädagogik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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